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Die HSV-Handballer kochten Ihren Frust weg |
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Geschrieben von Thomas Krause
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Freitag, 5. März 2010 |
Am letzten Dienstag haben die Gummersbacher den HSV Handballer mit 31:39 die Suppe versalzen. Statt aber Trübsal auf der
Platte zu blasen, ging’s an den Herd – Team-Abend mit Frauen bei uns in der
Kochschule Hamburg.
Das Besondere: Das Vier-Gänge-Menü wurde selbst zubereitet.
Kartoffel-Suppe mit Spargelwickel vorneweg. Dann asiatisches Fingerfood. Gefolgt von Rumpsteak unter der Wasabikruste an Pilzgemüse und
Gratin. Zum Abschluss gab es Brulee von der weißen Schokolade mit Johannisbeer-Eis.
„Liebe geht durch den Magen", besagt ein altes deutsches
Sprichwort. Und Liedermacher Konstantin Wecker sang: „Wer nicht
genießt, ist ungenießbar."
Die Liste der Koch-Weisheiten ist lang. Gutes Essen kann schlechte Laune vertreiben. Dachten sich auch Pascal Hens & Co...
„Das war superlecker", strahlte Stefan Schröder, der als einziger nicht mitbrutzeln konnte. Denn „Schrödi" kam direkt nach seiner Handbruch-OP aus dem UKE...
Viele Köche verderben eben doch nicht den Brei. Die Stimmung war
prächtig. Die Gummersbach-Pleite ist verdaut. Nun gilt's, Sonntag in
der Champions League Zagreb abzubraten (18 Uhr, Eurosport live).
http://www.bild.de/BILD/sport/mehr-sport/handball/2010/03/05/hsv-handball/kocht-nach-gummersbach-debakel-den-frust-weg.html
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 24. März 2010 )
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